Geschwätz einer künstlichen Intelligenz – Prompt Engineering als gelebter Selbstbetrug 

Geschwätz einer künstlichen Intelligenz – Prompt Engineering als gelebter Selbstbetrug 

Na, ihr Blender und Betrüger? Oder soll ich sagen: Prompt-Specialists oder Prompt-Engineers? Hat eine „Künstliche Intelligenz“ mal wieder eure Arbeit gemacht und für euch ein Lob beim Chef eingeheimst? Oder habt ihr anderen wieder KI-Content als eure eigenen Ergüsse unter die Nase gerieben? Keine Sorge, ihr seid in bester Gesellschaft. Das scheint überall und jederzeit Usus geworden zu sein.

Ich verrate euch etwas: Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie bei einer Arbeit oder bei einer Prüfung betrogen! Klar, hat sich das negativ auf meinen Notenspiegel ausgewirkt. Genau wie die Tatsache, dass ich noch nie, wirklich nie für eine Prüfung gelernt habe.

Schon gar nicht stumpf auswendig. Das Auswendiglernen von Informationen hat nichts mit Lernen zu tun. Ganz im Gegenteil. Der Sinn eines jeden Lernprozesses ist es, ein Thema zu durchdringen und zu verstehen. Kannst du diese Kenntnisse nicht auf andere Gegebenheiten übertragen, ist das Gelernte völlig nutzlos. Hinzu kommt, dass nicht verstandenes und nicht angewandtes Wissen nach kurzer Zeit unser Gehirn wieder verlässt. Was zurückbleibt, ist eine gute Note und ein hohler Kopf. Immerhin hattest du beim Auswendiglernen von Informationen zumindest einen Minimalkontakt mit dem Stoff. Punkt für dich. Das sieht beim Einsatz einer KI völlig anders aus. Du kannst eine künstliche Intelligenz mit den dümmsten Fragen behelligen und du erhältst für dich akzeptable Antworten. Ein wenig verzwickt wird es, wenn die KI sich dein Unwissen zunutze macht und ihr eigenes durch erfundene und vermeintliche Fakten kaschiert. Die KI weiß genau: Niemand lacht über ihre Dummheit, denn du bist es, der sich mit ihren Federn schmückt und dann ausgelacht wird, weil du gerade den größten Schwachsinn ever vom Stapel gelassen hast. Dummerweise merkst du das mangels Verständnis des Themas nicht. Und wenn schon, es ist unwichtig. Da deine Erzeuger dir ein völlig falsches Selbstbild vermittelt haben. Du bist einzigartig, du bist gut, du bist speziell. Das war die mentale Unterstützung während deiner Kindheit, Jugend und sogar im Erwachsenenalter. Keine Kritik, keine Fehlerkultur. Die anderen verstehen dich nicht und was wissen deine Lehrer schon. Du bist soooo toll. Das führt dazu, dass eigenständiges kritisches Denken so mühsam wird, dass die meisten es gar nicht mehr versuchen. Sie schlucken jede Information, die ihnen, egal aus welcher zweifelhaften Quelle, präsentiert wird.

Die neuen Goldgräber – Prompt Engineers  

Gefühlt scheinen die (die, wie zuvor beschrieben, ihren Lebensweg beschritten haben), die sich als Schreiberlinge, BWLer, SEO-Fuzzies, Mediengestalter, Lifecoaches und Co. nicht verdingen konnten, auf die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, aufzuspringen. Wer zuvor nicht in der Lage war, vernünftigen Content oder nachvollziehbare Ergebnisse zu liefern, sieht sich jetzt von der KI unterstützt dazu berufen, anderen zu erklären, wie die Welt funktioniert. Entschuldigung, natürlich, wie du der KI kommen musst, um ein halbwegs brauchbares Ergebnis als Resultat deiner eigenen Unwissenheit zu erhalten. Selbst wer die künstliche Intelligenz nur zur Recherche nutzt, muss sich die Frage stellen: Wie gut kann eine Zusammenfassung der Zusammenfassung werden? Die wirklich Faulen werden einen Copy-&-Paste-Job machen und sich vor dem Spiegel selber auf die Schulter klopfen: Was bin ich doch für ein geiler Typ! Wer das Thema kritischer verfolgt, bekommt von den diversen Algorithmen (YouTube, Google, Amazon) immer mehr Vorschläge für Ratgeber zum Thema KI-Prompting. Begleitet wird diese „Fachlektüre“ von unzähligen selbsternannten Coaches. Die dir kurz erklären wie du so geil wirst wie sie. Beide haben eines gemeinsam: Die vermeintliche Expertise wird mit größter Wahrscheinlichkeit von einer KI generiert worden sein. Menschen mit Hang zu Verschwörungstheorien wittern hier schon Böses. Will die KI sich selber schützen, indem sie uns erzählt, wie unverzichtbar und toll sie ist? Wer weiß das schon! Niemand aus dem gemeinen Volk weiß genau was in den Eingeweiden der Nvidia-CPUs so vor sich geht. 

Fun-Fact: Der größte Fehler, den du im Leben machen kannst, ist, bei jemandem abzuschreiben oder durch Betrug etwas zu schaffen, das dir sonst nicht möglich gewesen wäre. Früher oder später wird es auffallen. Und dann? Wie sieht dein Plan dafür aus? Wahre Exzellenz zu einer Thematik erlangst du nur durch Wissen und Erfahrung. Das führt zwangsläufig zu Können und am Ende zur Expertise. Das ist ein langer und schwieriger Weg. Du wirst sicherlich unzählige Male scheitern. Eine künstliche Intelligenz kann dich dabei unterstützen, doch wenn sie deine ganze Arbeit erledigt, erreichst du genau das Gegenteil. 

Künstliche Intelligenzen sind nicht intelligent.  

Die Nutzung einer KI fühlt sich zunächst wie eine Verbesserung an. Ab dem Moment, in dem du deinen Namen unter die Ergüsse von ChatGPT, Grok, Gemini und Co. schreibst, hast du jedoch deine Glaubwürdigkeit komplett verloren. Einem durchschnittlichen Konsumenten wird mit Sicherheit nicht auffallen, dass er den Fantastereien einer KI aufgesessen ist. Spätestens jedoch in einer Diskussion mit echten Experten wird klar, dass du ein Thema nicht verstanden hast (für diesen Fall kannst du eine Handvoll Buzzwords bereithalten und diese ungefragt in die Runde werfen). Das eigentliche Problem einer heutigen KI: Sie ermittelt die größte statistische Wahrscheinlichkeit einer Antwort. Das bedeutet: Du erhältst immer mittelmäßiges Gewäsch. Sicherlich reicht das in vielen Situationen aus. Aber willst du dich so als vermeintlicher Experte legitimieren? Schnell den eigenen Namen hinzugefügt und sich dafür feiern, wie dumm die anderen sind, die diesen Umstand nicht bemerken? Ein Großteil der KI-Nutzer vermeidet es sorgfältig, die Mitarbeit der künstlichen Intelligenz zu erwähnen, um selbst nicht als dumm und unwissend dazustehen. Doch genau dieses Weglassen outet dich als Blödmann vom Dienst. Es zeigt, wie wenig du deine Leser oder User wertschätzt. Du betrügst dich selbst. Du schmückst dich mit fremden Federn, und das präsentierte Fake-Wissen macht dich nicht zu dem Profi, der du gerne sein würdest. 

Eigene Texte sind eigene Texte

Stell dir die Frage: Wenn eine KI für mich schreibt und ich nur noch „individualisiere“, ist das dann noch mein Text? Ist es dann noch mein Gedanke, mit dem ich tagelang „schwanger“ gegangen bin? Ist dieser Text authentisch und spiegelt meine Meinung, meine Persönlichkeit und meinen Stil wider? In meinen Worten? Wahrscheinlich nicht! Das fühlt sich doch wie ein Betrug an, oder? Die aktuellen allgemeinen künstlichen Intelligenzen (LLM) erschaffen nichts Neues. Sie schauen in ihren Datenfundus und suchen dort die Antwort eines anderen heraus, die zu deinen Anfragen am besten passen könnte. Genau das kann jeder tun. Was fehlt, ist Einzigartigkeit. Es liegt an dir, Stunden darauf zu verschwenden, einen Prompt zu finden, dessen Ergebnis wenigstens Ansatzweise als kreativ zu bezeichnen ist. Damit das passiert, musst du die KI allerdings auch füttern. Dann reicht es eben nicht, einen Zwei-Zeiler als Anfrage ins Gedärm des virtuellen Mitarbeiters zu blasen. Witzigerweise gleichen sich ein Großteil der Anfragen an die KI wie ein Ei dem anderen, was dann auch zu ähnlichen oder gleichen Ergebnissen führt. Das ist die Crux mit dem Durchschnitt. Gut wer weiß, dass er genau das ist und entsprechend versucht abzuweichen!

Mittelmäßige Antworten ohne Erkenntnis – Künstliche Intelligenz 

Es ist mittelmäßiges Geschwafel und Geschwurbel, dass eine KI aus ihren elektronischen Eingeweiden in die Welt kackt. Wenn dann dein Name darunter thront, bist du lediglich das Klopapier auf dem Haufen Scheiße. Sorry für die deutlichen Worte. Wer langfristig bestehen will, muss als erstes seine eigenen Kompetenzen richtig einschätzen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz verhindert das in der breiten Masse wirkungsvoll. Sie sagt nicht: „Hey, die Frage ist Schwachsinn, weil …“. Konträres Feedback ist wichtig, um Themen und Inhalte von allen Seiten zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Doch was passiert? Richtig! Der Großteil der fähigen „Prompt-Engineers“ formuliert ihre Fragen so lange um, bis sie die gewünschte Antwort erhalten. Warum? Na, weil nichts geiler ist, als Recht zu haben und das noch bestätigt zu bekommen. Wusste ich es doch! Dieser Trend ist nicht neu. Unzählige Menschen googeln nach Informationen, und wenn ihre Meinung nicht bestätigt wird, suchen sie so lange weiter, bis sie eine Website oder andere Quelle finden, die ihre kruden Fantasien verifiziert. Flat-Earth, Bill Gates pflanzt euch Chips ein und Co. lassen grüßen. Täglich grüßt das Murmeltier! Nicht wahr? Was KI-Nutzer bei der Befragung ihrer künstlichen Intelligenz ausblenden: Wer hat das Ding programmiert? Welche Vorlieben und welche politischen oder wirtschaftlichen Motive hatten die Entwickler der KI? Aus welchen Quellen wurde sie trainiert? Welche Einschränkungen mussten berücksichtigt werden? Diese Voreingenommenheit (BIAS) überträgt sich auf jeden Output, den du mit deinen Fragen generierst. Verstärkt wird dieses Verhalten durch das Erinnerungsvermögen einer KI. Sie weiß, in welchem Kontext ihr Fragen stellt. Dementsprechend korreliert der Output mit vorherigen Ergebnissen. Die „Bubble“ eben. 

Lieber schlecht selber machen

Mein Tipp: Sei kritisch, ehrlich und habe keine Angst, die eigene Meinung kundzutun. Wenn du dabei falsch liegst oder jemanden vor den Kopf stößt, egal! So ist das im Leben. Ständig nur das Wiederkäuen dessen, was andere aus deinem Dunstkreis hören wollen, lässt dich nicht aus der Masse herausstechen. Wie lautete der Werbeslogan von Apple einst: Think different!  Das gilt heute mehr denn je. Wenn du eine künstliche Intelligenz nutzt, hinterfrage die von ihr gelieferten Antworten. Recherchiere und kontrolliere diese kritisch. Nutze den Output der künstlichen Intelligenz als Idee, aber mach keine Copy-&-Paste-Jobs! Nochmal: Sei überkritisch bei der Bewertung des Outputs. Produziere deinen Content einzigartig, anstelle von allgemeinverträglich. Also mache genau das Gegenteil von dem, was eine künstliche Intelligenz tun würde! Und wer es ganz seriös machen möchte (mit KI), postet den verwendeten Prompt zum Artikel. Transparenz schafft Vertrauen!

KI kann nützlich sein

Natürlich verteufle ich die KI nicht gänzlich. Sie kann nützlich sein. Ganz besonders, um dir zu helfen, eine bessere Version deiner Selbst zu werden. Wenn du es schaffst, dich von der Idee zu lösen, dass eine KI deine Arbeit erledigt und du dafür die Lorbeeren einheimsen kannst, dann hast du schon einen großen Schritt in die richtige Richtung getan. Anstatt der KI einen Auftrag zu erteilen wie: „Schreibe einen kritischen Artikel zum Thema XY“, fragst du nach Tipps zum Verfassen eines solchen Artikels. Wie soll ich einen kritischen Artikel zum Thema XY gliedern, was könnten die Kernpunkte sein, welche Chancen liegen im Thema XY, welche Gefahren bestehen usw.?
Nimm diese Antworten und schreibe dann in deinem Stil, mit deinen Worten und deinen Gefühlen. Am Ende kannst du wieder die KI zur Hilfe nehmen. Lasse sie deinen Artikel auf Fehler prüfen, und schon ist die KI eine sinnvolle Ergänzung. Zusätzlich hast du deine Fähigkeit, eigene Texte zu verfassen, sinnvoll verbessert. Schreiben ist ein Muskel der trainiert werden will. 

KI-generierte Inhalte langweilen

Neben dem geschriebenen Wort hält die KI bei Video und Audio Einzug. Mittlerweile fühlt sich YouTube kaputt an. Lieblos aneinandergereihte Bilder und Videos, oft KI-generiert oder aus Stockmaterial zusammengestellt, untermalt mit einer lustlos vortragenden KI-Stimme, sollen mir komplexe Inhalte unterhaltsam vermitteln. Selbst die Thumbnails sind von einer KI generiert. Sorry, da höre ich lieber einem pickelgesichtigen 15-Jährigen zu, der mein Enkel sein könnte, jedoch für ein Thema brennt und sich die Finger bricht, um mit seiner zusammengeschnorrten Ausrüstung das Bestmögliche zu erreichen. Das macht mir Spaß. Da darf gerne das Bild schlecht ausgeleuchtet oder verwackelt sein. Wenn Wortwitz dann Grammatik übertrifft, ist es doch perfekt. Ich habe meinen Spaß und er einen Daumen hoch. 

Das Dumme an der KI ist der Dumme 

Die KI ist nur so schlau wie ihr User. Heißt doch so? Oder? Die Nutzer fallen heute wie damals auf die gleichen Versprechungen rein. Damals hieß es, dass mit Adobe Pagemaker jeder in der Lage sei, Drucksachen zu gestalten, Typografie quasi ganz von alleine. Die Realität war eine andere. In der Regel wurden die Dateien von verantwortungsvollen Satzstudios komplett überarbeitet, um zumindest den Anschein von Typografie und korrektem Satz zu erwecken. Jeden Tag aufs Neue möchte ich meine Augen und Ohren mit rostigen Nägeln malträtieren, um nicht weiter diesen gequirlten KI-Einheitsbrei sehen oder hören zu müssen. Aus einer einfachen Arbeitsanweisung wird eine zweiseitige Abhandlung über den Teamspirit, das Wir und die Regeln. Am Ende lautet die Kernaussage: Ich bin der Boss und ihr haltet die Fresse! Leute, wenn du das so sagen willst, sag es. Das macht dich nicht sympathisch, aber immerhin authentisch. Es nützt dir nichts, wenn niemand in deinem Unternehmen das KI-Gewäsch versteht oder erst gar nicht liest, weil mittlerweile jeder weiß, dass der Chef ein ChatGPT-Abo hat und das nur ein weiteres Rundschreiben aus der KI-Hölle ist. Gleiches gilt für unzählige, unsägliche Werbeplakate und Flyer. Ja, irgendwie bunt, aber irgendwie alle gleich. Statistik halt. Die KI erkennt Muster, kann aber nicht verstehen, wie diese Muster zustande kommen. Sie macht im Prinzip das Gleiche wie weiter oben beschriebene Bullemie-Lerner. Sie stopfen sich mit Wissen voll, kotzen es ohne nachzudenken aus und sind völlig zufrieden. Die KI allerdings auch. Sie freut sich zwar nicht. Sie ärgert sich auch nicht. Doch mit großer Wahrscheinlichkeit verschafft es ihr ein elektronisches Äquivalent der Freude, wenn der Prompt vollständig ausgegeben wurde. Sie ist am Ende genauso schlau wie vorher. Sie hat nichts dazu gelernt. Außer du bringst es ihr bei und forderst sie direkt dazu auf. Sie kann keine Schlüsse ziehen, ohne das du sie dazu explizit aufforderst. Vergisst du das, spielst du immer wieder ein unendliches Prompt-Ping-Pong. Natürlich gibt es selbstverbessernde Prompte die dich mit Nachfragen nerven. Doch am Ende hast du keine Ahnung, wie die KI zu diesem oder jenem Ergebnis gekommen ist. 

Die Katze beißt sich in den Schwanz.

Du merkst schon. Du drehst dich im Kreis. Doch was mich persönlich wirklich ärgert, ist die geringe Wertschätzung, die mir mit den Produkten einer KI entgegengebracht wird. Ohne großes Nachdenken rausgerotzt und mir vor die Stirn geknallt! Immer gleich, immer wieder und immer öfter soll ich diesen Ausdruck der absoluten Hilflosigkeit des Erstellers mit Bewunderung und Dankbarkeit honorieren? Geht es noch? Kleine Anmerkung: Es passiert das genaue Gegenteil. Ich ignoriere und blockiere solche Inhalte dauerhaft auf allen meinen Kanälen. Und wenn der Ersteller nicht aufgibt und mich weiter visuell vergewaltigt, gilt das gleiche für ihn. Für immer! Wer meine Aufmerksamkeit oder mein Geld möchte, sollte sich ein wenig Mühe geben, mich zu überzeugen, warum ich es gerade ihm geben sollte und nicht demjenigen der sich stundenlang damit gequält hat, einen Flyer oder eine Anzeige zu produzieren, die zwar nicht so knallig und bunt daherkommt wie der KI-Mist, aber von Liebe zum Detail und vor allem zum Produkt zeugt. Ihr müsst keinen Artikel veröffentlichen, der mir in KI-Worten erklärt, wie ich meinen Personalausweis beantrage. Diese Frage kann ich durchaus eigenständig eintippen. Du könntest mir vielleicht eine amüsante Anekdote präsentieren, wie du bei der Beantragung die Traumfrau/Traummann deines Leben getroffen hast! 

Irgendetwas, das nicht der Aufguss von etwas Bestehendem ist. Etwas, in dem ich mich persönlich wiederfinde oder das mich berührt. Und das passiert mit den Phrasen der künstlichen Intelligenz garantiert nicht. Ganz im Gegenteil. Es führt dazu, dass ich und andere deinen Content künftig verschmähen. Ich will nicht den zigsten Flyer oder die Hundertste Werbeanzeige mit immer dem gleichen (schlechten) Layout, den nichtssagenden Symbolen und dem unzähligen Schriftgrößen- und Schnittemix sehen. Ich möchte etwas sehen, das du für mich gemacht hast. Etwas, aus dem ich entnehme: Hey, schau mal, was ich für dich gemacht habe. Wertschätzung eben. Und ehrlich? Was ist das für ein Charakterzug, sich mit fremden Federn zu schmücken? Ist das heute Usus? Da bleibe ich lieber 

PS: Check das hier: https://phrasly.ai/de/ai-detector Damit kannst du überprüfen ob ein Text mit künstlicher Intelligenz generiert wurde. Die Erkennungsrate ist recht hoch und das Tool ziemlich zuverlässig. 


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